Doktorarbeit ist abgegeben!

gb_kleinPlease click here for the English version!


phd_submitted_jessica(Das bin ich!)


Heute ein Beitrag in ureigener Sache: Ich habe meine Doktorarbeit abgegeben! Hurra! Nach knapp drei Jahren liegt sie nun gebunden im Dekanat meiner Fakultät und wartet nur darauf, an die Gutachter geschickt zu werden. Eine große Reise neigt sich ihrem Ende, das ist hier nicht übertrieben. Drei Jahre – voller Spannung, neuen Erkenntnissen, und natürlich auch Arbeit. Mit einem sechsmonatigen Intermezzo im Government Department der London School of Economics and Political Science, einigen Konferenzen, und tollen Leuten in meinem Heimatinstitut, dem Zentrum für Demokratieforschung an der Leuphana Universität Lüneburg, sowie an anderen Orten. Es gibt nicht einen Moment, den ich missen möchte.

‚Ich habe es noch gar nicht richtig realisiert’ – das habe ich immer für einen ziemlich unglaubwürdigen Spruch gehalten, aber das trifft im Moment genau auf mich zu. Es kann doch nicht einfach vorbei sein?! Ist es ja auch nicht, immerhin wartet noch die Disputation auf mich, in der ich meine Ergebnisse verteidigen muss und darf. Außerdem liegen hier noch immer eine Menge Bücher herum, die zurück in die Bibliothek gebracht werden müssen… dennoch, jetzt kommt der nächste Schritt.

Als „Doktorandin in spe“ habe ich diesen Blog begonnen, und jetzt bin ich bei „Post-Doktorandin in spe“ angekommen – einfach ein großartiges Gefühl. Ich werde berichten.

_____________________________________________________________________________________________________

Advertisements

Tschüss, LSE – man sieht sich!

gb_klein

Please click here for the English version!

 

goodbyelse

(Foto von mir)

Was ist passiert?

Meine Zeit als Visiting Research Student an der London School of Economics and Political Science ist nun um– sechs Monate können so schnell vorbeigehen! Als Doktorandin an der LSE zu sein war genauso großartig und bereichernd wie schon als Masterstudentin. Dieser Post dient dazu, meine Berichte hier abzuschließen und für mich selbst ein übergreifendes Fazit zu ziehen – und dazu, um ein paar Empfehlungen zu geben, die vielleicht anderen helfen können.

Was meine ich dazu?

Um damit anzufangen, was ganz am Ende der Doktorandenzeit kommen wird: wenn es darum geht, was ich nach der Dissertation machen möchte, fühle ich mich besser, wenn ich darüber mit anderen Doktoranden rede, die einen ähnlichen Weg verfolgen. Das gilt besonders, wenn ich neue, frische Sichtweisen bekomme. Diese gingen in meinem Fall auch darauf zurück, dass ich mit Doktoranden sprechen konnte, die in einem ganz anderen Universitätssystem Zuhause sind. Dadurch habe ich neue Möglichkeiten entdeckt (und Stolpersteine, wie ich zugeben muss), über die ich niemals nachgedacht hätte, wäre ich nicht an eine andere Universität gegangen. Ich hoffe, dass meine Tipps anderen auch nützlich waren! Um es kurz zu machen: diese Menschen kennenzulernen hat nicht nur meiner Diss gut getan, sondern auch mir persönlich.
Sprich mit anderen, unterstützt euch gegenseitig und bau’ dein Netzwerk aus!

Was allerdings auch gelernt habe, ist, dass es keinen Sinn macht, nur um des Weggehens Willen an eine andere Universität und/oder in ein anderes Land zu gehen. Ich selbst kannte die LSE gut, da ich bereits meinen Master dort gemacht habe. Also wusste ich, welche Möglichkeiten und Kurse Doktoranden offen stehen, und was mir und meiner Arbeit gut tun würde. Natürlich habe ich auch einige Überraschungen erlebt – ohne wäre es ja langweilig! – aber zu wissen, was einen ungefähr erwartet, das hilft sehr. Sechs Monate klingen nach sehr viel Zeit, aber wenn man schon zwei Monate dadurch verliert, weil man sich sehr lange eingewöhnen muss und ständig mehr oder weniger trivialen Informationen hinterher jagt, dann geht diese Zeit sehr schnell vorbei, ohne dass man viel geschafft hätte. Und natürlich, bloß nicht vergessen: man sollte immer sicherstellen, dass der neue Doktorvater dort das Thema und die Forschungsrichtung gut kennt!
Wähle die Universität gut aus, sodass sie zu den eigenen Bedürfnissen passt!

Um noch einmal zusammenzufassen, kann ich sagen, dass es eine sehr bereichernde Erfahrung war, während des Doktors für ein paar Monate an eine andere Universität zu gehen. Viele andere haben es vor mir geschrieben und gesagt, aber ich kann nur noch mal wiederholen, dass sich ein Perspektivenwechsel sehr positiv auf die eigene Arbeit auswirken kann. Für mich war das jedenfalls der Fall. Es war nun nicht so, dass ich nichts mehr zu tun gehabt hätte, bevor ich den Flug nach London angetreten habe, aber es war auch nicht so, dass ich einen Überfluss an Ideen gehabt hätte. Allein, dass ich mit vielen verschiedenen Leuten gesprochen habe – ob sie nun aus meinem Fachbereich kamen oder nicht – hat mir geholfen, mein Projekt in einem neuen Licht zu sehen und neue Ideen zu entwickeln. Das bedeutete (und bedeutet noch immer) viel Arbeit, aber ich denke, dass meine Doktorarbeit dadurch so einige Fortschritte gemacht hat. Außerdem sehe ich meine Heimatuniversität in einem neuen Licht, besonders die Dinge, die ich für selbstverständlich genommen habe. Wegzugehen mag großartig sein, aber wieder nach Hause zu kommen ist es auch.
Eine neue Perspektive kann die Dissertation sehr verbessern!

Fazit

Ich könnte noch so viel mehr sagen, z.B. dass man sich natürlich während der Zeit im Ausland auch entspannen soll, oder dass auch im Ausland nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Aber ich denke, dass ich die Hauptpunkte genannt habe. Also: ich kann jedem nur empfehlen, ein paar Monate einen Tapetenwechsel vorzunehmen, wenn es zum eigenen Thema passt. Man muss eine Menge vorbereiten, aber diese Zeit und Mühe zahlt sich auf jeden Fall aus. Ich würde es sofort wieder tun – aber für mich ist es nun an der Zeit, wieder nach Hause zu kommen. Auch hier gibt es so viele aufregende Dinge zu tun und zu erleben, und ich verspreche, dass ich bald von ein paar von ihnen berichten kann!

___________________________________________________________________________

Goodbye LSE – It’s been a pleasure as always!

german_small

Für die deutsche Fassung bitte hier klicken!

goodbyelse(Photo taken by me)

 

What happened?

Well, my time as a Visiting Research Student at the London School of Economics and Political Science is over. Six months can go by so fast! But it has been a truly enriching experience, as the master’s at LSE had already been. This post is just to wrap up and to draw an overall conclusion for myself and give some recommendation which may be of help to others.

What do I think?

To start with what’s at the very end of the PhD time: Just talking to other PhD students made me feel more sure about what I wanted to do after the PhD, and I found others who follow the same path. Just being able to talk to people in another university system about current or coming struggles related to this career path helped me to see opportunities (as well as obstacles, I have to admit) that I wouldn’t have thought about if I stayed home. I hope others felt the same way! In short, getting to know new people helped me personally as well as the progress of my thesis.
Talk to others, support each other and expand your network!

However, I have learnt that it’s not feasible to go anywhere just to go away. I knew LSE well since I did my master’s there. So I knew which facilities were open to PhD students and which courses would benefit me and my work. Of course there were surprises, it would’ve been boring without them, but getting a pretty clear picture of what is to be expected certainly helps. Six months might sound like a lot of time, but if you lose two months or so because you have to adjust to the place and hunt after basic information like course information, these months are over very fast without any real input. Also, don’t forget – make sure that your supervisor there knows your topic and your research area well!
Choose the institution carefully so that it fits your needs!

In sum, it was incredibly enlightening to go to another university for a few months. Many people have written and said this before, but changing your perspective can do wonders do your work. In my case, it certainly did. It’s not that I ran out of things to do before I boarded the plane to London, but I wasn’t brimming with ideas either. Just talking to other people – familiar with my subject or not – helped me to see my project in a new light and helped me to come up with many new ideas. This meant (and still means) a lot if work, but I think my thesis improved quite a bit because of this research stay. Also, I see my home university in a new light, especially the things I initially took for granted. Going away may be great, but don’t forget that coming home also is.
Go abroad to get new ideas and a new perspective on your work!

Conclusions

I could say so much more, ranging from how you also need time off when you’re gone as well as that it’s of course not all jolly all the time, but I believe I mentioned the main points. Just go for it if going abroad fits your topic and your needs. It takes a whole lot of preparation, but it is definitely worth it.
I would do it again in a heartbeat – but now it’s time to go back home. There are many exciting things in store and I promise I will be able to share some of them soon!

___________________________________________________________________________

PhD@LSE – The first term is over!


Für die deutsche Fassung bitte hier klicken!

lse_christmas(My own photograph)

What happened?

Well, there are quite I few topics I wanted to cover today originally, but then I felt I had to write a short piece on what happened in the last months. As some of you might have gathered, I went to the London School of Economics and Political Science (LSE) in October to work on my PhD. My home base is Leuphana University Lüneburg in Germany, but since I did my master’s there and my second supervisor, Prof. Simon Hix, is at LSE, I went back to London.

And well, the past three months were amazing. Thank God I will return in January for further three months!

What do I think about it?

Since I went to LSE as a Visiting Research Student, there are hardly any compulsory programme regulations that I have to fulfil. I can essentially do whatever I want, go to the classes I want, and still have all the rights of a regular LSE PhD student. In fact, the status of a “Visiting Research Student” only appears in the official documents, and for the rest of the School I am a PhD student like anybody else. Which is a good thing – I never felt treated like a mere “visitor”.

So, what did I do, apart from working on my thesis? I took a few courses on methods, for example. A general course on qualitative methods, in which I not only simply learned how to do a participant observation or an interview, but I actually went out and did both (see the article „(Un-) Welcome to Downing Street No. 10!“ for a summary of my participant observation)! Also, I learned how to do quantitative stuff, that is regression analysis, something I missed out on in my earlier studies. Well, numbers in huge tables and plots are my thing now! I will need all of this for my PhD research, so this will come in handy quite soon.

Apart from methods, I mingled with other PhD students out of class as well as in a regular workshop, where we not only talked with the professors about how to pursue our projects, but also had a ‘clinic’ (lovingly called “Academics Anonymous”) where we could talk freely about obstacles and challenges we face concerning our lives as PhD students. This was very helpful, seeing that other PhD students deal with the same things.

And of course, I met so many people. People who were enthusiastic about my research,  people who were always there to give support on a plethora of issues, and people with whom it was just nice to have a chat and tea with.

So, I cannot wait to be back in January (even though I am technically not even gone yet – I’m sitting in my little room at my hall of residence while writing this) – this time with even more methods courses – I’m thinking about doing an advanced course in regression analysis – and again lots of opportunities to explore my favourite topics beyond my own research. There is more out there than the European Parliament!

Conclusion

I miss Leuphana University, I really do. But LSE is great, too – seeing new faces, getting new perspectives on my PhD topic. This is why I would recommend visiting another university for a few months during the PhD – and most universities do welcome visitors. Of course going abroad has to make sense somehow in the light of one’s own research.

In sum, week 10 of term is over – and it’s Christmas time! Almost, that is. Anyway, I wish everyone a great time with lots of mulled wine and mince pies (for the Brits)!

___________________________________________________________________________

PhD@LSE – Das erste Trimester ist um!


Please click here for the English version!

lse_christmas(Foto von mir)

Was ist passiert?

Nun, eigentlich wollte ich heute über ganz andere Dinge schreiben, aber es erschien mir für den Moment wichtiger, einfach mal zu berichten, was bei mir in den letzten Monaten passiert ist. Die anderen Themen laufen ja nicht weg…

Wie einige wissen, bin ich im Oktober an die London School of Economics and Political Science (LSE) gegangen, um an meiner Dissertation weiterzuarbeiten. Meine eigentliche Heimat ist ja die Leuphana Universität Lüneburg, aber da ich meinen Master in an der LSE gemacht habe und mein zweiter Doktorvater, Prof. Simon Hix, ebenfalls dort ist, bin ich zurück nach London gegangen.

Nun, die letzten drei Monate waren großartig. Ein Glück, dass ich im Januar für weitere drei Monate zurückkehre!

Was meine ich dazu?

Da ich als sogenannter „Visiting Research Student“ an die LSE gegangen bin bzw. gehe, muss ich kaum an Pflichtkursen teilnehmen. Das heißt, dass ich (fast) alles tun und lassen kann was ich will, die Kurse nehmen kann die ich möchte, und trotzdem alle Rechte eines regulären LSE-Doktoranden habe. Wenn man es genau nimmt, taucht mein Status als „Visiting Research Student“ nur in den offiziellen Dokumenten auf, und für den Rest der Universität bin ich eine Doktorandin wie jede andere. Das ist eine gute Sache, und ich habe mich niemals wie ein bloßer „Besucher“ behandelt gefühlt.

Also, was habe ich so alles gemacht, außer an meiner Dissertation gesessen? Ich habe zum Beispiel ein paar Kurse in Methoden belegt. Einen eher allgemeinen Kurs zum Thema qualitative Methoden, in welchen ich nicht bloß passiv gelernt habe, wie man eine teilnehmende Beobachtung oder ein Interview durchführt, nein, ich habe beides sogar selbst gemacht (siehe den Artikel „Willkommen vor der Downing Street – Zutritt verboten!“ für eine kleine Beschreibung meiner Erfahrungen während der teilnehmenden Beobachtung). Ich habe mich auch um quantitative Methoden gekümmert – und zwar um die Regressionsanalyse, eine Methode, die ich während meines vorherigen Studiums nicht erlernt habe. Nun, Zahlen in langen Tabellen und Graphen sind jetzt genau mein Ding! Das werde ich alles ganz bald für meine Dissertation brauchen, also war es gut, diesen Kurs zu wählen.

Davon einmal abgesehen habe ich viele andere Doktoranden während meiner Kurse und natürlich auch außerhalb getroffen. Einer der Kurse, die wir zusammen hatten, war ein regelmäßiger Workshop, in dem wir mit den Professoren nicht nur über unsere Projekte gesprochen haben, sondern in einer Art „Beratung“ (liebevoll die „Anonymen Akademiker“ genannt) auch über all die Hindernisse und Herausforderungen, die uns rund um unser Doktorandenleben beschäftigen. Das war oft sehr hilfreich, allein um zu sehen, dass andere genau dieselben Dinge beschäftigen.

Und natürlich habe ich viele Leute getroffen. Leute, die sich für meine Forschung interessiert haben, Leute, die mich bei einer ganzen Reihe von Dingen unterstützt haben, und Leute, mit denen es auch einfach nett war, einen Tee trinken zu gehen und zu schwatzen.

Was soll ich sagen, ich kann es kaum erwarten, im Januar wieder hier zu sein – und dass, obwohl ich diesen Blogeintrag aus meinem Zimmer im Studentenwohnheim schreibe und so eigentlich noch gar nicht weg bin…

Im nächsten Trimester werde ich mich weiter auf die Methodenkurse stürzen – ich überlege, einen Fortgeschrittenen-Kurs in Regressionsanalyse zu belegen. Außerdem freue ich mich auf die weiteren vielen tollen Möglichkeiten, mich meinen Lieblingsthemen, die über meine Dissertation hinausgehen, zu widmen. Es gibt so viel mehr als das Europäische Parlament, aber psst!

Fazit

Ich vermisse die Leuphana Universität, das gebe ich gerne zu. Aber die LSE ist auch großartig – einfach mal neue Leute sehen, neue Perspektiven für meine Dissertation bekommen. Das ist der Grund, warum ich es nur empfehlen kann, während der Dissertation für ein paar Monate an eine andere Universität zu gehen – die meisten Unis heißen Besucher willkommen. Natürlich muss das alles im Zuge der Dissertation Sinn machen, aber dennoch.

Um noch einmal zusammenzufassen: Woche 10 des Trimesters ist vorbei – und Weihnachten steht vor der Tür! Fast jedenfalls. Wie auch immer, ich wünsche allen eine tolle Zeit mit viel Glühwein und Mince Pies (für die Briten)!

___________________________________________________________________________

Welcome to London – Zurück an der London School of Economics

(Foto von mir)


„Rerum cognoscere causas – Die Ursachen der Dinge erkennen“
(Motto der London School of Economics and Political Science)


Was ist passiert?

Heute mal ein Eintrag in eigener Sache – ich bin zurück an der London School of Economics and Political Science (LSE)! Ich habe meinen Master hier gemacht, und werde nur für ein halbes Jahr bzw. zwei Trimester hier bleiben. Wofür genau? Natürlich um meine Doktorarbeit weiter zu schreiben und quasi ganz nebenbei wieder das aufregende Leben an genau dieser Universität zu genießen.


Was meine ich dazu?

Erst einmal, was ist die LSE? Ganz kurz gesagt, ist die LSE eine der weltweit führenden Universitäten in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. „Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ wird allerdings weit ausgelegt, denn so kann man neben Wirtschaft und Europäischer Politik auch Jura, Finanzwissenschaften und Anthropologie studieren. Hier sind knapp 9000 Studierende zu finden, von denen über die Hälfte „postgraduates“ sind, die also den Bachelor schon haben und hier für den Master oder den Doktor hergekommen sind.

Zu diesen postgraduates gehöre ich jetzt ein zweites Mal. Nach meinem Master in „Politics and Government in the European Union“ am European Institute freue ich mich, jetzt für ein halbes Jahr als „Visiting Research Student“ am Department of Government zu sein. Meinen „Leih-Doktorvater“,
Prof. Simon Hix, kenne ich bereits aus meinem Master, wo er mein „academic adviser“ war (quasi ein Doktorvater für Masterstudierende), und diese Zusammenarbeit führen wir nun fort.

Des Weiteren werde ich verschiedene Kurse belegen. Methoden stehen im Vordergrund – Fragestellungen wie ‚wie führe ich ein strukturiertes Interview mit einem Politiker’ oder wie werte ich meine zuvor gesammelten Daten aus. Aber auch Workshops zu den ganz praktischen Dingen des Doktorandenlebens werde ich belegen, wie zu Möglichkeiten des Publizierens in Fachzeitschriften.
Das ist alles noch in der Planung, und das Angebot an Veranstaltungen an der LSE ist um ein weiteres Mal überwältigend. Denn wären all die Kurse nicht genug, kann man noch Seminare im Careers Center besuchen, oder zu den sogenannten Public Lectures (Vorlesungen oder Podiumsdiskussionen am Abend, meist mit sehr bekannten Gästen) gehen… langweilig wird es jedenfalls nicht werden.


Fazit

Also, das gibt es Neues von mir – was heißt das für dieses Blog? Das heißt, dass es vermutlich wieder ein bisschen mehr britische Politik gibt, denn immerhin bin ich nicht nur täglich an einer der politischsten Universitäten der Welt unterwegs, sondern habe jetzt einen unerschöpflichen Fundus an britischen Tageszeitungen direkt vor meiner Haustür.
Ansonsten gibt es bestimmt hier und da mal einen Eintrag zum britischen Unileben, und wie sich dieses von dem gewohnten deutschen unterscheidet.
Ich bin gespannt, was jetzt alles kommt!

___________________________________________________________________________