Die Disputation ist geschafft (und das schon seit dem 7. Juli)!

disputation(Foto mit mir und von mir – zur Feier des Tages einmal nicht im gewohnten quadratischen Format)


Es ist zwar schon ein paar Tage her, neue Arbeit und Ereignisse kamen dazwischen – aber ich möchte es trotzdem noch verkünden: ich habe am 7. Juli meine Disputation bestanden, und damit ist das Promotionsverfahren abgeschlossen. Es war ein aufregender Tag, an den ich auch nach ein paar Wochen noch gerne denke. Ich musste am Anfang der Disputation einen Vortrag halten, in dem ich das Vorgehen und die Ergebnisse meiner Dissertation zusammengefasst habe, und danach habe ich mich den Fragen meiner Prüfer gestellt. Hier noch einmal einen großen Dank an Prof. Dr. Florian Grotz, an Prof. Dr. Ferdinand Müller-Rommel, und an Prof. Dr. Simon Hix, der extra aus London angereist ist. Ich hatte es vorher nicht glauben wollen, aber die Disputation ist tatsächlich eher ein Fachgespräch unter Kollegen als eine Prüfung. Kein leichtes Fachgespräch, denn die Fragen waren nicht ohne. Aber keine Prüfung, da nicht Fakten abgefragt wurden, sondern es immer um die Arbeit und die Weiterentwicklung derselben ging.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei all meinen Weggefährten bedanken – bei meinen Kommilitonen und Kollegen an der Leuphana Universität Lüneburg, der London School of Economics and Political Science, der Universität Hamburg, am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, und darüber hinaus. Ihr wisst, wer ihr seid, und ich hoffe, dass unsere „Doktoranden-Talks“ als „Postdoc-Talks“ weitergehen. An alle, die die Abgabe und Disputation noch vor sich haben: haltet durch! Es lohnt sich!

Aber warum steht der Dr. denn noch nicht hier auf dem Blog? Das hat einen einfachen Grund: ich muss meine Arbeit noch publizieren, ehe ich den “Dr. rer. pol.” in meinen Lebenslauf schreiben darf. Mit der Publikation bin ich gerade beschäftigt. Ich freue mich darauf, wenn ich mein Dissertation, gedruckt in einem schönen Buch, in den Händen halten darf. Dann werde ich mich schließlich auch auf dem Blog zum „Dr.“ machen, und natürlich mein Buch präsentieren. :)

Wie geht es jetzt weiter? Ich arbeite ab dem ersten August als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft (Professur für Vergleichende Regierungslehre) der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Dort warten spannende Aufgaben auf mich – auf zu neuen Ufern!

___________________________________________________________________________

 

Advertisements

Doktorarbeit ist abgegeben!

gb_kleinPlease click here for the English version!


phd_submitted_jessica(Das bin ich!)


Heute ein Beitrag in ureigener Sache: Ich habe meine Doktorarbeit abgegeben! Hurra! Nach knapp drei Jahren liegt sie nun gebunden im Dekanat meiner Fakultät und wartet nur darauf, an die Gutachter geschickt zu werden. Eine große Reise neigt sich ihrem Ende, das ist hier nicht übertrieben. Drei Jahre – voller Spannung, neuen Erkenntnissen, und natürlich auch Arbeit. Mit einem sechsmonatigen Intermezzo im Government Department der London School of Economics and Political Science, einigen Konferenzen, und tollen Leuten in meinem Heimatinstitut, dem Zentrum für Demokratieforschung an der Leuphana Universität Lüneburg, sowie an anderen Orten. Es gibt nicht einen Moment, den ich missen möchte.

‚Ich habe es noch gar nicht richtig realisiert’ – das habe ich immer für einen ziemlich unglaubwürdigen Spruch gehalten, aber das trifft im Moment genau auf mich zu. Es kann doch nicht einfach vorbei sein?! Ist es ja auch nicht, immerhin wartet noch die Disputation auf mich, in der ich meine Ergebnisse verteidigen muss und darf. Außerdem liegen hier noch immer eine Menge Bücher herum, die zurück in die Bibliothek gebracht werden müssen… dennoch, jetzt kommt der nächste Schritt.

Als „Doktorandin in spe“ habe ich diesen Blog begonnen, und jetzt bin ich bei „Post-Doktorandin in spe“ angekommen – einfach ein großartiges Gefühl. Ich werde berichten.

_____________________________________________________________________________________________________

Sommer, Sonne, Eis … und Textproduktion!

gb_kleinPlease click here for the English version!

summer_klein(Mein Foto)

 

Das auch noch bei 30 °C im Schatten! Aber die Diss schläft nicht, selbst wenn es ihre Autorin manchmal vorziehen würde. Also, das Schreiben geht voran, und weil ich die Tage endlich meine Urkunde für die Zertifizierung im Lehrprofil „Schreiben in der Lehre“ bekommen habe, möchte ich noch ein paar Schreibtipps geben, die dem einen oder anderen vielleicht die Schreibphase während der Tropenhitze erleichtern. Denn nicht nur die Diss will geschrieben werden, sondern auch Hausarbeiten und dergleichen…

Schreibe jeden Tag

Warum? Das hat mehrere Gründe. Erst einmal sieht man Fortschritt, wenn man jeden Tag schreibt. Immer mehr Worte kommen auf das Papier, und am Ende des Tages kann man sich rühmen, seinem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen zu sein. Das ist der erste psychologische Effekt. Selbst wenn man am Ende nicht quantitativ viel Text geschrieben hat, kann sich am Ende des Tages dennoch über Forschritt freuen. Die zweite psychologische Komponente liegt darin, dass man so in eine Gewohnheit verfällt. Die ersten Tage mögen hart sein, aber dann passt sich das tägliche Schreiben schließlich in den Tagesverlauf ein. Wer gerne plant, dem empfehle ich, sich täglich eine gewisse Anzahl an Worten vorzunehmen. Man muss sich nicht immer an sie halten – aber wenn das realistische Tagessoll geschafft ist, kann (und sollte!) man getrost Feierabend machen.

Schreibe das, was dir am meisten Spaß macht

Wer kennt das nicht – unliebsame Abschnitte oder sogar ganze Kapitel müssen zu Papier gebracht werden, das ist nun einmal so und man kann sich nicht dagegen wehren. Ob es nun der Abschnitt zu den verwendeten Methoden ist oder der komplizierte theoretische Hintergrund, irgendwann muss es gemacht werden.
Aber nicht heute.
Wenn man sich eh schon kaum auf Bücher und Worddokument konzentrieren kann, dann muss man nicht unbedingt das schreiben, was eh keinen Spaß macht. Das klingt banal, aber Paper und andere Schriftstücke müssen nicht in chronologischer Reihenfolge geschrieben werden*. Wer weiß, welche Theorien er oder sie testen möchte, muss den Theorieteil nicht schon geschrieben haben. Es langt erst einmal, die Theorie im Kopf zu haben, oder ein paar Stichworte zu notieren. Wieso soll man es sich schwerer machen, als es ist? Und wenn am Ende nur noch der vermeintlich schwierige bzw. unliebsame Teil fehlt, geht schließlich auch der leichter von der Hand, immerhin ist man ja fast fertig mit der Arbeit.

Schreibe deinen Kopf frei

Es gibt immer die Situation, dass man hängenbleibt. Der Gedanke ist weg, die Idee ist verflogen, und wie dieses eine Buch noch hieß, das man gestern noch unbedingt einarbeiten wollte, ist auch vergessen. Was hilft dann? Drei Schritte zurück, Durchatmen, und dann zum Beispiel eine Mindmap, in der man seine Gedanken zu dem Thema aufschreibt. Ob nun schon geordnet oder einfach nur frei auf einem Blatt Papier, das ist dem eigenen Geschmack überlassen. Ideen kommen wieder, manchmal brauchen sie nur etwas Hilfe und Zeit. Freewriting, bei dem man z.B. drei Minuten durchgehend alles schreibt, was einem einfällt – und wenn es ist, dass man am liebsten ins Freibad gegen möchte anstatt in der Bibliothek zu sitzen – ist ebenfalls eine wunderbare Möglichkeit, den Kopf in Gang zu kriegen. Denn dann schreibt man ja schon eine Weile und kann sich danach fast schon gemütlich dem eigentlichen Text zuwenden – wieder eine kleine Selbstüberlistung.
Zur Prophylaxe: alles aufschreiben bevor es entfleucht, oder von den Buchtiteln mit dem allgegenwärtigen Smartphone ein Bild vom Cover machen. Einfacher geht’s nicht – und seine Gedanken aufschreiben geht auch mit einer App. Das Handy ist (fast) immer dabei, selbst wenn es ein schönes Notizbuch nicht ist.

Und wenn gar nichts mehr hilft?

Um es mit den jetzt schon unsterblichen Worten von Fußballnationalspieler Per Mertesacker zu sagen: dann geht’s erstmal drei Tage in die Eistonne. Ja, manches Mal hilft nur noch, dass man die Füße hochlegt und ein bisschen abschaltet. Das möchte ich immer wieder betonen: Pausen sind wichtig! Niemand kann durcharbeiten, bei 30 ° erst recht nicht, und wer wie ich aus dem regnerischen hohen Norden Deutschlands kommt, der sowieso nicht. Wer dennoch ran muss, kann sich an den obigen Tipps versuchen und/oder sich mit einem Eis über die heißen Tage retten.

Darüber hinaus gilt wie immer folgender Grundsatz: Don’t get it right, get it written!
Was raus ist, ist raus, und kann am Ende immer noch überarbeitet werden. Wenn am Ende ein leeres Blatt steht, weil kein Gedanke gut genug war, kommt entsteht nur Frust.
Also, viel Erfolg bei den sommerlichen Schreibaufgaben!**

 

* Hierzu eine kleine Fußnote: ich empfehle immer, die Einleitung zuerst zu schreiben. Ich weiß, dass viele genau dies zuletzt tun, aber wer vorher weiß, was er schreiben möchte, kann sich dadurch später eine Menge Denkarbeit erleichtern. Aber das bin mal wieder ich als „Top-Down-Schreiberin“, die gerne alles vorher plant – deswegen ist das hier nur eine Empfehlung, und alle „Chaosschreiber“ sollen natürlich genau so weitermachen, wie es ihnen guttut.

** Hiermit ein kleiner Gruß an meine Studis – ihr schafft das!

_____________________________________________________________________________________________________

Plagiate und Co. – Ich wollte wirklich nichts dazu sagen…

gb_kleinPlease click here for the English version!

dokt(Foto von mir – das ist übrigens die Master-Robe, und nicht die Doktor-Robe.
Ich hoffe, es ist mir verziehen.)

 

Was ist passiert?

… „dann tu’s eben nicht“, das war das, was ich mir immer gedacht habe, und das nun schon seit gefühlten Jahrzehnten. Aber so langsam nimmt es überhand – auch in meinem Umfeld.

Worum geht’s? Um diese ganze Plagiatsjäger-Geschichte, also um die Sache, dass Politiker reihenweise ihre Doktortitel aberkannt bekommen, weil sie – so liest man allerorten – in ihrer Doktorarbeit plagiiert haben sollen. Ich möchte mich nicht zu den einzelnen Fällen äußern, da ich nur die Medienberichterstattung kenne und keine dieser Dissertationen selbst gelesen, geschweige denn überprüft habe.

Es bleibt nicht bei dieser Berichterstattung zu den mittlerweile wohl allseits bekannten Fällen. Auf so einigen Onlinemedien und deren Campusseiten tauchen fast im Stundentakt Berichte auf, die jegliche Dissertationen zu hinterfragen scheinen und der Promotion an sich jeglichen Wert absprechen.

Jetzt muss ich einfach auch mal einhaken.

Was meine ich dazu?

Ich bin Vollzeitdoktorandin, soviel vorweg. Und wenn ich „Vollzeit“ sage, meine ich das so – die Dissertation ist ein 24-Stunden-am-Tag-sieben-Tage-die-Woche-Projekt. Ein Projekt, mit dem ich mich gerne beschäftige, das mich aber auch viel Kraft kostet. Die Zeit, die ich in meine Dissertation stecke, muss ich woanders abzwacken – zum Beispiel bei der Freizeit. Ich habe Deadlines einzuhalten, an denen ich nichts ändern kann, wie z.B. Konferenzen, auf denen ich meine Arbeit vorstelle. Aber wie gesagt, ich mache das gerne.

Ich plagiiere nicht. Davon abgesehen, dass ich meine eigenen Daten erhebe und von daher diese Daten schon mal nicht klauen kann, habe ich seit der Schulzeit gelehrt bekommen, dass man das einfach nicht tut. Von dieser ethischen Seite einmal abgesehen, habe ich gleich mitbekommen, wie man richtig zitiert. Also, wo liegt das Problem? Ich schreibe einen Absatz, ich setze eine oder mehrere Quellen dahinter, je nach Art des Zitats mit Anführungszeichen oder ohne. Ende der Geschichte und kein Grund zu endloser Diskussion, sondern reine Routine, wie sie jedem Studierenden spätestens im ersten Semester vertraut wird.

365 Tage im Jahr Urlaub hat wohl niemand, und ich ebenfalls nicht. Wie oben bereits angedeutet, mache ich mir kein faules Leben in der Karibik, sondern arbeite jeden Tag hart an meiner Dissertation. Doktoranden sind keine faulen Leute, keine ewigen Bummler, sie bekommen ihre Forschungsergebnisse und schon gar nicht die Urkunde am Ende geschenkt, sondern erarbeiten sich all das hart. Ich kann natürlich nicht für alle Doktoranden sprechen, aber die, die ich kenne, nehmen ihre Forschung alle sehr ernst, egal, ob die Arbeit nun haupt- oder nebenberuflich geschrieben wird. Eine Doktorarbeit ist harte Arbeit, die man nicht „mal eben nebenbei“ schreibt.

Außerdem möchte ich persönlich den Titel nicht, um ihn mir hinterher auf’s Klingelschild zu schreiben. Dass promovierte Leute geltungssüchtig seien, das schreit mir aus vielen Medienartikeln regelrecht entgegen. Nein, ich bin nicht geltungssüchtig. Ich strebe eine akademische Karriere an, da ist der Doktor ein weiterer Schritt auf meinem Weg. Und selbst wenn es anders wäre – das wäre ganz allein meine Entscheidung. Aber welchen Weg man mit dem Doktor beschreiten möchte, ob nun in Voll- oder Teilzeit, sagt per se nichts darüber aus, wie gut oder schlecht der Doktorand wissenschaftlich arbeitet. Auch (bzw. gerade) nebenberuflich wird eine Menge geleistet! Ich würde mich den Strapazen nicht aussetzen, ginge es mir nur um zwei Buchstaben vor meinem Namen.

Fazit

Wieso wird der Dissertation in den Medien auf einmal der Wert abgesprochen? Weil ein paar Politiker (angeblich – wie gesagt, ich kann dazu nichts Genaues sagen) ihre Arbeit abgeschrieben haben? Schön und gut, aber was ich mit den tausenden anderen, die ihre Arbeit Tag für Tag gewissenhaft bearbeiten? Mit den Doktoranden in den Unis oder in ihrem Beruf, die mit Leidenschaft mit ihrer Arbeit drei oder mehr Jahre verbringen?

Ich schreibe nicht ab. Und ich kann es nicht mehr hören, wenn Leute, die nach meiner Dissertation fragen, folgenden Spruch von sich geben: „Aber nicht plagiieren, hörst du?“. Das ist weder originell noch sonst auf irgendeine Art und Weise komisch. Ich stecke sehr viel in meine Dissertation. Ich erwarte dafür keine Lobeshymnen und keinen Nobelpreis, aber ist es zuviel verlangt, dass sich nicht ständig darüber lustig gemacht und diese Anstrengung kleingeredet wird?

Worauf stützt sich dieser Blogpost?

Eigene Meinung, und die Lektüre vieler, vieler Artikel auf diversen Campuszeiten großer Zeitungen.

_____________________________________________________________________________________________________

Welcome to London – Zurück an der London School of Economics

(Foto von mir)


„Rerum cognoscere causas – Die Ursachen der Dinge erkennen“
(Motto der London School of Economics and Political Science)


Was ist passiert?

Heute mal ein Eintrag in eigener Sache – ich bin zurück an der London School of Economics and Political Science (LSE)! Ich habe meinen Master hier gemacht, und werde nur für ein halbes Jahr bzw. zwei Trimester hier bleiben. Wofür genau? Natürlich um meine Doktorarbeit weiter zu schreiben und quasi ganz nebenbei wieder das aufregende Leben an genau dieser Universität zu genießen.


Was meine ich dazu?

Erst einmal, was ist die LSE? Ganz kurz gesagt, ist die LSE eine der weltweit führenden Universitäten in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. „Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ wird allerdings weit ausgelegt, denn so kann man neben Wirtschaft und Europäischer Politik auch Jura, Finanzwissenschaften und Anthropologie studieren. Hier sind knapp 9000 Studierende zu finden, von denen über die Hälfte „postgraduates“ sind, die also den Bachelor schon haben und hier für den Master oder den Doktor hergekommen sind.

Zu diesen postgraduates gehöre ich jetzt ein zweites Mal. Nach meinem Master in „Politics and Government in the European Union“ am European Institute freue ich mich, jetzt für ein halbes Jahr als „Visiting Research Student“ am Department of Government zu sein. Meinen „Leih-Doktorvater“,
Prof. Simon Hix, kenne ich bereits aus meinem Master, wo er mein „academic adviser“ war (quasi ein Doktorvater für Masterstudierende), und diese Zusammenarbeit führen wir nun fort.

Des Weiteren werde ich verschiedene Kurse belegen. Methoden stehen im Vordergrund – Fragestellungen wie ‚wie führe ich ein strukturiertes Interview mit einem Politiker’ oder wie werte ich meine zuvor gesammelten Daten aus. Aber auch Workshops zu den ganz praktischen Dingen des Doktorandenlebens werde ich belegen, wie zu Möglichkeiten des Publizierens in Fachzeitschriften.
Das ist alles noch in der Planung, und das Angebot an Veranstaltungen an der LSE ist um ein weiteres Mal überwältigend. Denn wären all die Kurse nicht genug, kann man noch Seminare im Careers Center besuchen, oder zu den sogenannten Public Lectures (Vorlesungen oder Podiumsdiskussionen am Abend, meist mit sehr bekannten Gästen) gehen… langweilig wird es jedenfalls nicht werden.


Fazit

Also, das gibt es Neues von mir – was heißt das für dieses Blog? Das heißt, dass es vermutlich wieder ein bisschen mehr britische Politik gibt, denn immerhin bin ich nicht nur täglich an einer der politischsten Universitäten der Welt unterwegs, sondern habe jetzt einen unerschöpflichen Fundus an britischen Tageszeitungen direkt vor meiner Haustür.
Ansonsten gibt es bestimmt hier und da mal einen Eintrag zum britischen Unileben, und wie sich dieses von dem gewohnten deutschen unterscheidet.
Ich bin gespannt, was jetzt alles kommt!

___________________________________________________________________________