Vorfreude ist die schönste Freude: Publikationen im Anmarsch

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… und deshalb heute nur ein kurzer Post. Denn: die Vorfreude ist tatsächlich groß, denn ich konnte die letzten Änderungen an einer Publikation, die mir sehr am Herzen liegt, heute endlich absenden. Das heißt: ganz bald ist eine neue Arbeit von mir zur Anwendung von Automatisierung in deutscher Sportberichterstattung in der Welt und wird im Journal Media and Communication zu finden sein. Darin beschreibe ich, wie und wofür automatisierte Artikel in den Sportredaktionen genutzt werden, wo die Probleme liegen und wo man noch mehr herausholen könnte. Kurz und knapp: Hurra!

Aber es gibt noch mehr Vorfreude: ein weiterer Essay, den zusammen mit meiner lieben Kollegin Jun.-Prof. Christiana Schallhorn geschrieben habe, liegt beim International Journal of Sport Communication und wird voraussichtlich im August publiziert werden. In diesem Essay geht es auch im Sportberichterstattung, denn wir haben uns angeschaut, wie deutsche Medien und Fußballvereine während der Coronakrise mit dem Wegfall des Fußballs und somit des Berichterstattungsgegenstands umgegangen sind. Oder umgehen werden – man weiß ja nicht, was nach dem Saisonstart passieren wir, und ob unsere Überlegungen nicht nochmal aktuell werden…

Zu beidem beizeiten mehr hier – ich freue mich schon, wenn ich die Artikel endlich (virtuell) in den Händen halte und teilen kann.

 

… Zyniker mögen jetzt anmerken, dass es ja noch die Vorfreude auf das baldige Semesterende gibt. Ha! Das stimmt natürlich, aber nur, weil ich dann endlich die fertigensportjournalistischen Beiträge meiner Studierenden ins Mailfach bekomme. Also: es wird die nächsten Wochen viel zu lesen geben.