Schon wieder ein Jahr um?! – 2017 geht, 2018 kommt

kalender_klein(Foto von mir – ein bisschen Lektüre und eine Erinnerung auf meinem Kalender an eine Tour durch das Baseballstadion Petco Park in San Diego, Kalifornien)

 

… der letzte Jahresrückblick ist doch noch gar nicht so lange her?! Doch, es ist kaum zu glauben. Nun, im Jahr 2017 war so viel los, dass es eigentlich ein Wunder ist, dass ich mich noch so gut erinnern kann, wie ich hier im letzten Jahr saß:

  • Ein weiteres tolles Jahr in München geht zu Ende, und damit ein Jahr voll von noch immer ungewohnt beständigem Wetter (ich mich tatsächlich überwinden können, den Regenschirm auch mal zuhause zu lassen), Butterbrezn, und natürlich voller toller Erlebnisse mit den Kollegen am Institut und den Studierenden,
  • Meine Koffer waren oft gepackt, so ging es für Konferenzen und andere Ereignisse im Auftrag des automatisierten Journalismus und der Sportkommunikation unter anderem nach San Diego, Odense, Düsseldorf und Hamburg, wo ich meine Forschung vorstellen durfte, und neben den immer gern gesehenen „üblichen Verdächtigen“ auch spannende neue Leute kennenlernen durfte,
  • Publikationen sind erschienen, und natürlich arbeite ich an weiteren Fachartikeln zu automatisiertem Journalismus, Algorithmen, und was das nun für den Journalisten bedeutet,
  • Die Lehre hat auch wieder viel Spaß gemacht – nicht nur, weil ich für eines meiner Projektseminare in Sportkommunikation eine Auszeichnung für exzellente Lehre erhalten habe,
  • Und außerdem habe ich in Workshops der LMU selbst wieder eine Menge gelernt, wie zum Konzept „Thinking at the Edge“, das helfen soll, versteckte Ideen und Konzepte herauszukitzeln – und wenn das nicht so ganz klappt, hat man zumindest vom Aufkleben der Ideen auf ein großes Plakat klebige Finger.

Es war noch viel mehr los, aber warum so viel zurückblicken, auch 2018 wird spannend, mit weiteren Konferenzen, im Sommer mit Lehre zu den Themen „Sportjournalismus unter Druck“ und „Sportmanagement im Lokalsport“, und mit vielen Stunden am Schreibtisch, allein mit Word und vielen, vielen Daten und Texten.

Aber: erstmal kommt jetzt noch der Jahreswechsel, ehe es wieder richtig losgeht. Das Wintersemester möchte noch zu Ende gebracht werden – und dann? Ein Fachartikel wartet auf seine letzter Überarbeitung, ein Buchkapitel muss bald abgegeben werden, und die erste Tagung schaut auch schon um die Ecke – der ganz normale Wissenschaftlerwahnsinn eben. Darauf ein Gläschen Sekt.

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