Guide: Wie lese ich eine Statistik?

„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“
(Winston Churchill zugeschrieben)

 

Was ist passiert?

Heute mal etwas, was immer aktuell ist und bleibt: Statistiken, und wie man diese richtig liest. Man findet sie immer und überall – ob nun in den Nachrichten als „Sonntagsfrage“ („Wie würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?“), oder in der Gala, in welcher darüber abgestimmt wird, ob die Ehe von zwei Prominenten hält oder nicht. Und egal, auf welchem Terrain man sich bewegt, die Probleme mit Statistiken bleiben immer dieselben. Winston Churchill – sofern er es denn wirklich war – hatte mit seinem Ausspruch ganz recht, daher kann man ihn immer und immer wieder aufwärmen. Besonders dann, wenn man zu hören bekommt, „alle“ Deutschen würden dieses und jenes denken, oder „alle“ Autofahrer sind für dieses und jenes Gesetz. Nein, einfach nein.

Statistiken sind niemals für bare Münze zu nehmen. Warum nicht? Ein paar Gründe kommen sofort.

Was meine ich dazu?

1.Was bedeutet Repräsentativität?

Viele Umfragen rühmen sich damit, „repräsentativ“ zu sein, d.h. dass sie ein verkleinertes Abbild einer gewissen Population – wie z.B. allen Deutschen – darstellen würden. Das ist so nicht richtig, denn jede Umfrage ist eine Zufallsstichprobe, und wird häufig nach bestimmten Quoten gezogen. Ein Beispiel ist, dass eine gewisse Prozentzahl an Leuten über 60 in der Stichprobe sein müssen. So werden zwar z.B. alle Bevölkerungsgruppen berücksichtigt, aber niemals alle Bewohner Deutschlands. Das ist gar nicht möglich, und das will ich ja gar nicht behaupten. Aber Sätze wie „die Deutschen würden so und so wählen“ sind falsch und führen in die Irre. Es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Deutschen so und so wählen würden, aber ob sie es auch wirklich tun…? Das ist eine andere Sache.

2. Wie groß ist das n?

Eng verwandt mit dem ersten Punkt ist die Frage nach dem „n“, d.h. die Frage nach der Teilnehmerzahl der Befragung. Wenn nur zehn Leute an einer Umfrage teilnehmen, kann ein ganz anderes Ergebnis herauskommen, als wenn 20 Leute ihre Stimme abgeben. Anders gesagt: bloß weil, nehmen wir an, 86 % eine Sache ablehnen, kann das unter Umständen gar nichts aussagen, wenn die Teilnehmerzahl sehr klein ist. Häufig wird das n aber nicht genannt, selbst in sogenannten Qualitätszeitungen nicht, was ich persönlich für einen groben Fehler halte. Wie soll man so feststellen, wie viele Leute sich wirklich geäußert haben?

 

(Abbildung von mir – Hier macht ein kleines n groß Furore)

3. Wie sind die Daten dargestellt?

Ein nächster Punkt, der den Betrachter in die Irre führen kann, und manchmal vielleicht sogar soll. Denn hier geht es darum, wie z.B. bei einem Balkendiagramm die Achsen beschriftet sind. Werden die Einheiten auf den Achsen stark unterschiedlich dargestellt, kann eine hohe Kurve entstehen und damit eine Wichtigkeit vortäuschen, die er bei einer anderen Darstellung gar nicht hätte. Es geht um den ersten Blick, und wenn der die Kurve einen großen Sprung macht oder der Balken sehr hoch ist, dann muss an der Umfrage etwas Dramatisches dran sein, das mag sich dann der Betrachter nach einem flüchtigen Blick denken – obwohl dem gar nicht so ist. Aber das alles setzt voraus, dass die Achsen überhaupt mit Einheiten beschriftet sind – wenn nur eine Kurve quasi im luftleeren Raum schwebt, sagt das nun wirklich überhaupt nichts aus.

(Abbildung von mir – Von der Verpackung eines Energy-Drinks. Wieviel Zeit vergeht?
Und was ist eigentlich „Energie“?)

4. Wie wurde befragt?

Das ist gerade bei den vielen technischen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, ein wichtiger Punkt. Wie wie ist die Befragung vonstatten gegangen, die zu dieser Statistik geführt hat? Per Telefon? Oder per Internet? Gerade letzteres muss mit einem gesunden Misstrauen beobachtet werden. Denn bei einer Telefonbefragung ist es sehr unwahrscheinlich, dass jemand mehrfach angerufen und befragt wird – bei einer Onlineumfrage ist es prinzipiell aber möglich, so häufig abzustimmen, wie man möchte. Das kann das Ergebnis stark verfälschen.

Aber nicht nur die Technik ist wichtig, sondern auch das ‚Wie’ der Fragen. Ist eine Frage nämlich schwer verständlich (weil z.B. mit doppelter Verneinung „um die Ecke gestellt“), kann es zu Verzerrungen kommen, ebenso bei Suggestivfragen. Das sind Fragen, die nicht neutral gestellt werden, ein Extrembeispiel hierfür ist „War der taktlose Rausschmiss des armen Norbert Röttgen ein schlimmer Fehler, ja oder nein?“. Hier wird eine bestimmte Antwort nicht nur implizit gewünscht.

Fazit

Es gibt natürlich noch mehr Dinge, die es beim Lesen von Statistiken zu beachten gibt, aber ich denke, hier ein paar sehr wichtige aufgeführt zu haben. Vorsicht ist also allerorten geboten. Das heißt aber nicht, dass alle Statistiken „lügen“ – nein, das heißt nur, dass sie immer genau betrachtet werden sollten, damit man selbst den Wert einer Statistik erkennen kann. Hält eine Umfrage das, was sie verspricht? Mit ein paar Gedanken lässt sich das schnell prüfen.

Das war’s jetzt aber erstmal mit grauer Theorie – im nächsten Post gibt es wieder etwas Aktuelles.

Worauf stützt sich dieser Blogpost?

  • – eigene Beobachtungen
  • – Literaturtipp: Diekmann, Andreas (2008): Empirische Sozialforschung. Grundlagen. Methoden. Anwendungen. Hamburg: Rowohlt. (für alle, die sich tiefer einlesen wollen)

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Informationen zu EU – Wo, wie und was?

Was ist passiert?

… genau das, was die Europäische Union neben dem Ausrichten von Gipfeln und dem Aufspannen von Rettungsschirmen so tut, kann man sich fragen, und das ist auch vollkommen legitim. Es ist nämlich wahrhaftig nichts Neues, dass man von der Europäischen Union und ihren Institutionen nur etwas erfährt, wenn es sich um einen Skandal handelt – denn abgesehen von der Finanzkrise war sie ebenso ganz groß 1997 in den Medien, als der BSE-Skandal war… aber das ist ja eben nicht das Einzige, was berichtenswert wäre. Nur eben nicht für die Massenmedien, die entweder mit nationaler Politik aufwarten oder diese auf ein Minimum in ihren Acht-Uhr-Abends-Kurznachrichten zurückschrauben.

Aber wo kann man sich informieren, wenn man, provokativ gesagt, nicht auf den Skandal warten möchte? Daher heute eine kleine Linkliste mit Webseiten, die vielleicht nicht jedem bekannt sind.

Was meine ich dazu?

Erst einmal muss man sagen, dass die meisten Quellen in englischer Sprache sind. Da beißt keine Maus den Faden ab – wenn man tiefgreifende Informationen haben will, kommt man mit Deutsch leider häufig nicht weit. Was aber nicht  heißt, dass man ganz verloren ist. Also hier, von „leicht“ nach „schwer“ meine Empfehlungen

www.euractiv.de – der deutsche Bruder von euractiv.com (Deutsch)
Euractiv ist die wohl umfangreichste Webseite, die sich mit der Europäischen Union beschäftigt. Hier gibt es nicht nur kurze Nachrichten zu abgeschlossenen Projekten, sondern Berichte zu allen Phasen eines Beschlusses. Immer exzellent recherchiert, und, das ist für mich das Wichtigste, immer verständlich. Die Seite lädt auch zum Browsen ein. Also, wer sich darüber informieren möchte, was in der Europäischen Union passiert, ist meiner Meinung nach hier genau richtig (ebenso wie auf der englischsprachigen Seite, die noch mehr Inhalt bietet).
Also:
für alle.

Webseiten der deutschen Massenmedien (Deutsch)
Ein guter Platz, um die Suche auf vertrautem Grund zu starten. Und „Suche“ ist hier das richtige Stichwort, denn Nachrichten, die nicht die Finanzkrise oder den neuesten Gipfel der EU-Staatschefs betreffen, gehen leicht unter. Aber in der Europäischen Union passiert so viel mehr! Daher lohnt es sich, soweit vorhanden, durch die entsprechenden Kategorien zu surfen („Politik“ – vielleicht findet sich sogar „EU“? => siehe zum Beispiel das Angebot von T-Online: http://themen.t-online.de/news/europaeische-union) und gezielt zu suchen. Das kostet aber viel Zeit, und die hat man nicht immer. Aber: wenn man etwas findet, hat es meistens einen Bezug zu Deutschland, das ist so manches mal auch etwas wert.
Also:
Für alle, die viel Zeit und Muße haben, sich durch Webseiten hindurchzukämpfen.

www.euobserver.com – ein Nachrichten- und Meinungsportal (Englisch)
EUObserver ist eine EU-Nachrichtenseite von der gleichnamigen Nichtregierungsorganisation, die nur auf Englisch verfügbar ist. Sie ist wie euractiv gut und übersichtlich strukturiert, und bietet zu sehr vielen Themen Detailinformationen. Hier gibt es anders als auf euractiv mehr Meinung zu den einzelnen Themen, mehr deutliche Thesen. Dennoch ist die Seite zu empfehlen, auch, wenn sie bei so einigen Themen so tief einsteigt, dass ohne Vorwissen die Lektüre nicht mehr ganz so angenehm ist.
Also:
für alle mit Vorkenntnissen.

http://europa.eu/index_de.htm – die offizielle deutschsprachige Seite der Europäischen Union (Deutsch)
Ja, auch die Europäsche Union bietet etwas an. Die Webseite mag überladen wirken, bei all den Informationen, die sie anbietet. Erst einmal sind dort nicht nur Nachrichten zu finden, sondern auch Generelles zur Europäischen Union, wie ihrer Funktionsweise und ihre Politikfelder. Besonders interessant ist hier auch der Punkt „Ihr Leben in der EU“, wo Nützliches zu verschiedenen Themen des Alltags bereit gehalten wird. Allerdings ist diese Quelle eher eine für „Spezialisten“ – wer in den offiziellen Dokumenten und Beschlüssen der Europäischen Union suchen will, muss sich auf eine Menge „EU-Sprech“ gefasst machen, und eigentlich genau wissen, was er denn sucht, da er ansonsten in der Fülle an Informationen verloren ist. Kurz gefasst, hier findet sich alles – allerdings eher zum gezielten Nachlesen.
Also:
für die Cracks.

Fazit

Wenn man genau hinguckt, finden sich also so einige Quellen mit Informationen zu Europäischen Union. Umso erfreulicher ist, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist – für den Gelegenheitsleser, der einen allgemeinen Überblick bekommen möchte, bis zum Experten, die nach ganz bestimmten Informationen sucht. Es ist alles da, es braucht meist nur einen Klick abseits der deutschen Massenmedien. Und das ist doch eine gute Nachricht, oder? Wenn sich schon nicht die traditionellen Massenmedien großartig für die Europäische Union interessieren, gibt es dennoch andere, welche die Informationen top aufbereitet zur Verfügung stellen. Also, dass mir keiner mehr sagt, er wüsste nicht, woher er die Informationen bekommen soll…

Worauf stützt sich dieser Blogpost?

– eigene Erfahrung. Die Link zu den Webseiten sind im Text zu finden.

Einen fröhlichen Europatag wünsche ich Euch!

(Foto von mir)

„Der Beitrag, den ein organisiertes und lebendiges Europa für die Zivilisation leisten kann,
ist unerläßlich für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen.“
(Robert Schuman, damals französischer Außenminister, am 09.05.1950)

 

 

Was ist passiert?

… oder besser, was passiert jedes Jahr am neunten Mai? Gute Frage. Wenn ich mich nicht immer wieder von Berufswegen her daran erinnern würde, dann würde ich es wohl auch nicht wissen. Aber was ist heute, außer Mittwoch? Genau, der Europatag, an dem der Entstehung der Europäischen Union beziehungsweise seiner Vorgänger gedacht wird. Herangezogen für dieses Datum wird dafür die „Schuman-Erklärung“ – oben im Zitat ein Ausschnitt – welche die Gründung der „Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl“ einläutete, dem allerersten Vorläufer der heutigen Europäischen Union.

Was meine ich dazu?

„Tag des/der XY“ gibt es ja viele – vom Tag des Deutschen Butterbrotes, initiiert von der Industrie (gibt es den noch?), bis zu wesentlichen seriöseren Gedenktagen wie dem Weltkindertag, an denen Kinderrechte im Vordergrund stehen. Nun also auch den „Europatag“, und das nicht erst seit gestern. Den Europatag gibt es bereits seit 1985, also in einer Zeit in der die so genannte „Eurosklerose“ noch nicht überwunden war, als die Europäische Gemeinschaft, wie sie damals noch hieß, sich noch immer nicht aus ihrem Tief erholt hatte. Begriffe wie „die Politik des leeren Stuhls“ von Charles de Gaulle können hier fallen. Aber das an sich, dass in einer Krise ein Gedenktag aus der Taufe gehoben wurde, finde ich schon einmal bemerkenswert. „Europa“ hatte also auch in einer Krisensituation für die Mitglieder einen so hohen Wert, dass dem zugestimmt wurde, allem zum Trotz.

Aber brauchen wir so einen „Tag der Europäischen Union“ überhaupt?

Man mag daran zweifeln, denn zweifeln lässt sich an Vielem – wie an der Sichtbarkeit dieses Tags. Ich selbst meine fast jeden Tag im Radio von irgendeinem Tag für irgendetwas zu hören (siehe oben – der Tag des Butterbrotes und Konsorten), dass es mir schon ziemlich egal ist, wenn ich mal wieder von einem „Tag für XY“ höre. Man könnte also sagen, so ein besonderer Tag gehe in der Masse unter. Auch kann man so einen Tag für eine reine PR-Aktion halten – eine selbstdarstellerische Veranstaltung hier, ein paar Broschüren da.

Aber ich denke nicht, dass dem so ist. Erst einmal gehört der Europatag meines Erachtens fest in das Ensemble der Symbolik der Europäischen Union, zusammen mit Flagge, Hymne und natürlich dem Euro. Und Symbolik an sich ist nicht gleichzusetzen mit PR, die immer einen negativen Touch zu haben scheint. Nein, Symbolik verbindet, und selbst wenn es so ein Tag nicht in dem Ausmaße tut wie z.B. die gemeinsame Währung. Das ist so, weil er nicht so präsent ist, aber dennoch ist der Gedanke an einen gemeinsamen europäischen Gedenktag doch etwas, was ganz verschiedene Staaten (zumindest gedanklich) zusammenführt. Denn der Europatag ist explizit etwas nicht nur Nationales, nicht nur auf einen einzigen Staat bezogen.

(Bild von europa.eu)

Das diesjährige Plakat zum Europatag ist ein schönes Beispiel dafür. Die Europäische Union besteht aus vielen einzelnen Strängen, die zusammen einen einzigen starken Strang ergeben. Das ist doch ein wunderbares Sinnbild, und macht in Zeiten der Krise Mut.

Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt. Gerade in diesem und auch im letzten Jahr ist der Europatag auch eine Art Durchhalteparole. Was nicht heißt, dass nicht kontrovers über den Fortbestand des Euros oder sonstige kritischen Dingen diskutiert werden soll, ganz im Gegenteil. Aber so ein Tag mit all seinen Veranstaltungen – ob nun einzelne Termine zu Diskussionsrunden oder ganze „Europawochen“ mit viel Programm – gibt Gelegenheit, sich immer wieder neu über Politik und Leute der Europäischen Union zu informieren und darüber nachzudenken, dass sie nicht nur aus einem einzelnen Ereignis, der Krise, besteht.

Wenn man so tief einsteigen möchte, heißt das. Natürlich ist es eine Utopie zu hoffen, dass so ein Tag, der an den meisten ungehört vorbeigeht, eine tiefe Debatte über die Europäische Union anregen kann. Aber das muss er auch gar nicht. Wenn er nur wahrgenommen wird, eben als ein Symbol, wie oben angesprochen, dann bin ich persönlich schon zufrieden. Denn auf mehr konnte die Europäische Union schon früher nicht hoffen, allen Bemühungen zum Trotz. Da scheint sie noch immer ganz am Anfang zu stehen – ehe die Inhalte kommen, muss der Bürger erst einmal wissen, was die Europäische Union eigentlich genau macht… aber das ist ein neues Thema und würde hier zu weit führen.

Es bleibt nur zu sagen, dass ich finde, dass der Europatag eine sinnvolle Einrichtung ist, um an alle Höhen und Tiefen des europäischen Integrationsprozesses zu erinnern. Und damit vielleicht zu zeigen, dass aus einer Krise, wie es sie schon einmal gab, große Integrationsschritte hervorgehen können… denn hätte man damals in den 1960ern und 1970ern das Projekt „Europäische Gemeinschaft“ aufgegeben, gäbe es heute kein Schengen-Abkommen, keine gemeinsame Währung, und so weiter, und so fort.

Die Europäische Union hat viel geschafft, und da ist es nur richtig, wenn auch sie einmal ins Rampenlicht gerückt wird.

Fazit

Also, wie begeht man den Europatag also? Vielleicht besucht man eine der vielen Veranstaltungen, die angeboten werden. Zum Beispiel Hamburg scheint dieser Tage mit interessanten Diskussionsrunden nur so überschwemmt zu werden – zum Beispiel zum Thema „Zerbricht Europa?“ oder zur Finanzkrise. Augen auf, und die Plakate fallen einem nur so vor die Füße.

Oder man macht es so wie ich – man schreibt fleißig an seiner Dissertation zum Thema Europäische Union. Wie auch immer – einen schönen Europatag wünsche ich, liebe Leser, und denkt doch mal wieder einen Augenblick darüber nach, dass die Europäische Union nicht nur aus Finanzkrisen besteht, sondern durchaus ein paar Schokoladenseiten hat.

Worauf stützt sich dieser Blogpost?

– Europäische Union (2012): Europatag. URL: http://europa.eu/abc/symbols/9-may/index_de.htm.

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